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Familienwappen - Wappenkunst Fam. Roland Tiedtke
 Familienwappen - Wappenkunst              Fam. Roland Tiedtke
  Wappen im alltäglichen Leben Wappen oder wappenähnliche Bilder begegnen uns alltäglich: Im staatlichen Bereichen sehen wir Stadtwappen, Wappen der Landkreise und Wappen der Bundesländer als Schilder an deren Hoheitsgrenzen. Aber auch in Form von Amtssiegeln zeigen sich Wappenbilder. Staaten demonstrieren ihre Hoheitsrechte durch ihre Wappen auf Briefmarken, Münz– und Papiergeld. Wappen oder Wappenbilder begegnen uns auf Briefköpfen von Firmen, renommierten Hotels, Restaurants oder Etiketten von Firmenprodukten  Viele dieser sog. „Wappen“ sind jedoch Phantasiegebilde. Aber generationsübergreifend geführte Handwerksbetriebe, Weinkellereien, Brauereien, welche auf Tradition zurückblicken und diese betonen, nutzen ihre Familienwappen als Werbeträger.Privatpersonen führen ihre Wappen als Siegelring, auf Briefpapier oder auf Tafelsilber. Suche nach einem alten Familienwappen – Bürgerwappen Seit dem 13. Jahrhundert sind bürgerliche Wappen nachgewiesen. Vereinzelte Nachweise finden sich auch schon früher.  Auch für das Bürgertum bildeten Siegelzwang und Siegelführung den unmittelbaren Anlass zum Wappengebrauch. Die Wappenführung bürgerlicher Familien hängt meistens von ihrem früheren sozialen Stand und der Herkunft aus  „wappenfreudigen“  Landschaften ab. Mag eine – nach ihrem Beruf benannte – städtische Familie im norddeutschen Raum möglicherweise ein Wappen geführt haben, so muss dies nicht für eine gleichnamige Familie anderer genealogischer Abstammung in Süddeutschland zutreffen. Bürgerliche Wappen unterscheiden sich im Inhalt kaum von den Wappen des Adels. Ein Unterschied sei hier angesprochen: Der sog. Bügelhelm gehört zum Adelswappen. Ausnahme: Im bürgerlichen Wappen wurde der Bügelhelm bereits vor 1806 unbeanstandet geführt. Der ältere Stechhelm findet im Bürgerwappen seine Anwendung. Die wichtigste Voraussetzung für eine Wappensuche ist die systematische genealogische Erforschung der eigenen Familiengeschichte im Mannesstamm. Wenn die Quellenlage verdeutlicht, dass die Vorfahren eines Geschlechtes dem gehobenen Bürgertum oder dem wohlhabenden freien Bauernstand angehörten, eröffnet sich auch dem Bürgerlichen, dass bereits von Ahnen ein Wappen geführt worden sein könnte. Vielleicht weisen gegenständliche Quellen wie Familienschmuck, Tafelsilber oder Gemälde darauf. Im Beispielfall war es ein Wappenbild auf einer alten Pfeife, das als Vorlage für einen Neuaufriss, der Wappenmalerei diene. Auch kann die Suche in heraldischer Sekundärliteratur hilfreich sein. Immer gab es Bestrebungen den vorhandenen Wappenbestand zu publizieren. Jedoch ist dieser sehr lückenhaft. Man beachte:  Den bürgerlichen Familien war die Wappenführung erlaubt, doch sie übten dieses Recht selten aus. Ohne konkreten Hinweis ist die Wappensuche oft enttäuschend und verläuft im Sande. Manchmal hilft der Blick in die heraldische Sekundärliteratur wie zum Beispiel dem so genannten Bürgerlichen Siebmacher. Oder man twendet sich mit einem gefundenen Wappen an einen heraldischen Traditionsverein zur Hilfestellung, ob ggf. eine Führungsberechtigung für das Wappen für die eigene Familie besteht. Aber bevor man ein fremdes Wappen ungerechtfertigt übernimmt - lieber selbst ein Wappen stiften. Gerne malen wir Ihnen auch Ihre existenten Wappen. Oder fertigen ein Wappenbild aufgrund einer vorhandenen Wappenbeschreibung (Blason/ Blasonierung.) .....und geben Tipps bei der Wappensuche.           Familienwappen- Wappenkunst - Fam. Roland Tiedtke - Bachstraße 191 50171 Kerpen / Rheinland Germany   mailto: wappentroeth@t-online.de      
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